Geständnisse meiner Sklaven

Stefan und die Melkmaschine

Am 27.07.09 hat mich Göttin Jennifer in Ihren Sklavenstall aufgenommen. Ich bin ein devoter, maso veranlagter Sklave, dem dunkelhäutige Frauen deutlich besser gefallen als hellhäutige. Als ich dann die HP von Göttin Jennifer sah, stockte mir der Atem. Das ist die Herrin, die ich brauche. Dunkelhäutig, dominant, unnahbar, intelligent, schön und erotisch, diese Lady mußte ich anschreiben, sie kennenlernen, ihr Sklave werden. Ich weiß, daß ich für Göttin Jennifer noch leiden werde, diesen Preis bin ich bereit zu entrichten. Wenn ich ihr Bild vor Augen habe und an sie denke werde ich geil, ich bin dann nicht mehr Herr meiner Sinne. Dieser Herrin und keiner anderen Herrin will ich mich unterwerfen, das merkte ich sofort. Ich kann auch nicht anders, denn Sie ist die Lady, die ich brauche. Sie kann mich behandeln, wie den letzten Dreck und ich werde glücklich dabei sein, das spüre ich. Es ist ein unsagbares Glück, daß sich die Herrin mit Sklavenabschaum, wie mir überhaupt abgibt. Womit habe ich das verdient? Das fragen sich sicher auch andere. Ich werde für Sie leiden Herrin, mich Ihren Wünschen fügen, Ihnen gehorchen und ergeben sein. Seit die Göttin mich dann vor die Cam bestellte, bin ich in Gedanken nur noch bei ihr. Zur Begrüßung durfte ich meinen Schwanz 30 mal peitschen. Sie verkörpert die Lady, vor der ich willenlos in den Dreck sinke. Ich werde ihr einen monatlichen Tribut entrichten und bitte die Herrin, mit mir einen Sklavenvertrag zu schließen, in dem meine Pflichten und Strafen aufgeführt sind. Ich werde mir eine spezielle Melkmaschine für den Schwanz für 3-4 Tage mieten und die Herrin bestimmt, wann und wie lange die Maschine meinen erbärmlichen Sklavenschwanz abmelken soll. Ich weiß, daß die Herrin mich noch sehr quälen wird, weil ich oft meinen Schwanz reibe, wobei ich auf Befehl der Herrin nicht spritzen darf und das auch einhalte. Keine andere Frau / Lady hatte eine lhre Wirkung auf mich wie Göttin Jennifer. Ich dachte, eine solche Herrin gibt es für mich nicht. Ich brauche die harte, strenge, schöne, erotische Göttin Jennifer. Demütig grüßt Ihr Sklavenschwein Stafan


Entfernung des Keuschheitsgürtels von Sklave Herbert
Osterzeit, Zeit der Auferstehung, auch für meinen Penis war dies der Fall. Nachdem mir Königin Jennifer vor rund einem Vierteljahr das Anlegen des Goethals KG befahl, sandte sie mir einen Schüssel und ließ so die lange euschhaltungsphase fürs Erste enden. Lange wird sich mein Schwanz seiner Freiheit nicht freuen dürfen. In wenigen Tagen wird der Befehl eingehen, den Fickprügel erneut zu verschließen, diesmal in den CB 6000 Peniskäfig. Ich befürchte, dass er dann bis zur Realerziehung im Juli darin schmoren muss und erst durch die Hand der Herrin befreit werden wird. Natürlich nur, falls es Ihr beliebt.
Kurz zu meinen Eindrücken beim Öffnen des KG: Meine Hand zitterte so vor Erregung, dass ich kaum mit dem Schlüssel ins Schloss fand. Herumgedreht, Klappe des Frontschilds hoch, Schraube gelockert und entfernt, das stählerne Hüftband aufgemacht, langsam den Penis aus dem Köcher gleiten lassen. Ich glaubte, sofort einen Ständer zu bekommen, ein Irrtum. Der Schwanz hing, so wie er jetzt Monate dazu verurteilt war, in gekrümmter Form zwischen meinen Beinen. Jede Berührung schmerzte. Langsam kam aber Leben in meinen Kleinen und er richtete sich auf wie eine Interkontinentalrakete.
Gefühlvoll schob ich die leicht geschwollene Vorhaut vor und zurück und rollte sie entlang der prallen Eichel. Nur Sekunden später hatte ich einen Orgasmus, der allein die lange Verschlusszeit rechtfertigte. Mir vorstellend vor dem Thron der Black Queen zu knien, die mich stolz und herablassend beobachtete, schoss das Sperma wie die Fontänen eines Geysirs heraus. Ich stöhnte vor Lust und dankte meiner Herrin für Ihre Gnade, mir wieder eine Erleichterung und einen Orgasmus zu gewähren. Es dankt auf Knien seiner Königin Jennifer, Sklave Herbert


Hure Tanya´s Geständniss:
Ich bin ein unterwürfiger TV und Eigentum von The Black Queen. Wie alle Ihre Sklaven bin ich dankbar und stolz Ihr auf jede erdenkliche Art und Weise dienen zu dürfen. Ich bin Ihr total untergeordnet und versuche jederzeit Ihr Leben zu verschönern, damit Sie in dem Luxus leben kann, der Ihr zusteht. Unter der Herrschaft von Queen Jennifer stehe ich nun allen Männern zur Verfügung, egal welches Aussehen, welche Herkunft oder sexuelle Wünsche sie haben. Bitte nehmen Sie mit Queen Jennifer Kontakt auf um mich zu buchen, Sie erlaubt Ihnen alles mit mir zu tun was Ihnen Spass macht. Ich bin sehr unterwürfig, trage nuttige Strumpfhalter, Nylons, High Heels und Micro-Miniröcke und lasse mich von Männern auf jede erdenkliche Art und Weise nutzen und benutzen. Tanya (Nutte von The Black Queen)


Heidi's Auftrag an der Tankstelle-Teil 1

Diese Woche hat mich “Queen Jennifer” beauftragt an der Tankstelle in meinem kleinen Ort wie ein Flittchen gekleidet zu tanken und dann im Shop zu bezahlen. Heidi hat das zwar schon vorher gemacht, aber dabei an der Zapfsäule direkt mit EC-Karte bezahlt, ohne in den Shop zu gehen. Das war also meine Premiere als Nutte öffentlich für “Queen Jennifer” aufzutreten. Ich musste mir eine Tankstelle aussuchen an der ein junger schwarzer Mann arbeitet, damit eventuell mehr aus der ganzen Sache werden kann, ich vielleicht sogar als Nutte dienen darf….
Heidi trägt sowieso schon jeden Tag Strapse und BH unter ihrer Arbeitskleidung und an diesem Tag war das nicht anders. Es waren ein roter BH, ein Tangahösschen und Nylons und in der Tasche hatte Heidi die restlichen Sachen dabei. Ich konnte kaum abwarten bis ich mit der Arbeit fertig war. Endlich war es soweit, und ich verwandelte mich in Heidi, die weisse Nutte. Ich hatte meinen nuttigen, karierten Minirock an, der kaum meinen Po bedeckt, eine Bluse und meine roten High heels. Sobald ich das alles anhatte setzte ich meine Kontaktlinsen rein, machte mein Makeup und setzte meine Perücke auf. Endlich war ich fertig, ganz in Rot, wie es sich für eine gute Nutte gehört. Ich schaute noch mal nach, ob ich auch meine EC-Karte und mein Geld bei mir hatte, damit ich an der Tankstelle nicht lange suchen muss.


Ich war auf der ganzen Fahrt dorthin furchtbar nervös! Endlich ging mein Traum in Erfüllung als Hure in der Öffentlichkeit aufzutreten, und das sogar vor einem sexy und dunkelhäutigen Mann! Es war alles total aufregend, aber ich zitterte auch vor Angst! Ich war so nervös, dass ich erst etwa zwanzig mal um den Block gefahren bin bevor ich mich getraut habe anzuhalten, weil dauernd Autos kamen um zu tanken. Ich beschimpfte mich selbst mit allen möglichen Ausdrücken…Schlampe, Hure, Votze, nur um mich selbst daran zu erinnern, dass ich nur ein weisses Spielzeug für meine Herrin bin! Ausserdem hat Heidi die ganze Zeit ihre kleine Klitoris gerieben, um immer so geil wie möglich zu bleiben, eben ganz kurz vor dem abspritzen!
Endlich war ausser mir niemand mehr da. Ich fuhr an die Zapfsäule, die am nächsten am Eingang zum Shop lag, und stieg aus. Meine Nippel waren hart wie Beton! Hier war ich also, draussen auf der Strasse, als Nutte gekleidet. Schliesslich war ich fertig mit Tanken und musste zum Bezahlen reingehen. Obwohl die Tür ganz in meiner Nähe war kam es mir wie 1.000.000 Kilometer vor! Endlich war ich im Shop bei diesem gutaussehenden jungen Mann. Ich bin mir sicher, dass er sofort als ich in meinen roten Heels reinkam gewusst hat, dass ich eine weisse Sissy-Schlampe bin! Er hat mich zuerst etwas schief angeschaut, aber dann hat er mich wie eine ganz “normale” Kundin bedient. Als ich ihm das Geld gegeben habe lächelte er mich sogar freundlich an! Nach dem Bezahlen bin ich so schnell wie möglich auf meinen Heels rausgestöckelt, erleichtert dass nichts schlimmes passiert ist, und glücklich, dass er mich angelächelt hat!

“Queen Jennifer” war zufrieden mit meinem ersten Auftritt als ihre Nutte, aber Sie wird mich beim nächsten mal zwingen meine Vorliebe für schwarze Schwänze noch deutlicher zu zeigen! Heidi liebt es “Queen Jennifer´s” Hure zu sein!!!


Versklavt und keusch gehalten von „Queen Jennifer“

Es war in der Weihnachtszeit im Dezember 2008, als ich aus Langeweile wieder im Internet surfte. Plötzlich wurde ich aus meiner Lethargie gerissen, eine dunkle Schönheit hatte mich, einen erklärten Fan des Supermodels Naomi Campell, sofort elektrisiert. „The Black Queen Jennifer“ stellt mit ihrer Figur, ihrer Attraktivität, ihrem Charisma und dem Flair, das sie ausstrahlt, selbst Naomi in den Schatten, schlank, wundervolle lange Beine, die dunkle Haut, ich war fassungslos. Als ich erkannte, dass diese Beauty eine wahre Königin ist, und alle Schwanzträger, wenn sie mit ihr in Kontakt und ihre Zeit in Anspruch nehmen wollen, ihre Sklaven sein müssen, war es für mich schon zu spät tat dies meiner Faszination keinen Abbruch. Ich war schon in das Netz dieser Lady geraten, ich musste diese Queen kennen lernen, auch wenn der Preis dafür Sklaverei und Unterwerfung hieß.
Deshalb sandte ich dieser Herrin ein Mail und tatsächlich, sie erhörte mich. Ich war einverstanden der Black Queen mental und mit dem ganzen Körper zu gehören. Ich unterfertigte einen Vertrag, der mich zum leibeigenen Sklaven der Königin Jennifer machte. Es steht ihr frei mich im Keuschheitsgürtel zu verschließen und keusch zu halten. Die Königin allein bestimmt meine sexuellen Höhepunkte. So hat Herrin Jennifer sich meine totale Abhängigkeit und Unterwerfung und Hörigkeit gesichert, Sie kann sich meines absoluten Gehorsams sicher sein, ich bin bedingungslos Queen Jennifers Slave. Mit Stolz bin ich auf der Homepage der Herrin präsent. Wer kann und darf sich schon als Sklave dieser Königin bezeichnen? Jeder Mann kann sich glücklich preisen, von Queen Jennifer in deren Sklavenschar aufgenommen zu werden – ich habe es geschafft.
Je nach Zeit und Laune unterhält sich die Königin auch im Messenger-Chat mit mir. Es dauerte nicht lange und ich erkannte, dass Schönheit und Intelligenz kein Gegensatz sein müssen. Queen Jennifer vereint diese beiden wunderbaren Eigenschaften perfekt in Ihrer Person. Heuer im Sommer werde ich die weite Reise auf mich nehmen um meiner Königin persönlich und live dienen zu können. Ich bin überzeugt, dass die Herrin mit viel Raffinesse Ihrem Sklaven die Zeit „versüßen wird. Strenge Fesselungen, Vorführungen des Keuschheitssklaven vor Ihren Freundinnen, weitere Erniedrigungen etc. werden auf dem Programm der Sklavendressur stehen. In weiterer Folge wird Queen Jennifer mir eigenhändig den Goethals – KG anlegen, ein original verpacktes Schloss nehmen, am KG anbringen und die Schlüssel an sich nehmen und den Sklaven wieder strikt keusch halten…



The Black Queen
The Black Queen
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